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Aktuell




Pfarrhausvogel

Einen ungewöhnlichen Zugang zum Thalwiler Pfarrhaus hat sich am Vormittag des 30. Dezember 2014 ein kleiner gefiederter Geselle verschafft. Plötzlich ließ der liebenswerte Gast seine Anwesenheit durch allerlei Geräusche aus dem Kamin bemerken. Noch war nicht ganz klar, ob es ein Spatz oder ein Adler sei, aber nachdem er wiederholt von innen her an den Lüftungs­schacht der Küche geklopft hatte, hat er geduldig gewartet, bis der Pfarrer ihm beherzt öffnete. Dann schaute er recht freundlich drein, ließ sich ganz geduldig - wie ein echter Star (was er denn auch war) - auf ein Foto ein und flog schließlich rasch davon. - Übrigens, falls Sie uns besuchen wollen: Wir haben auch eine Haustür!






Ein schöner Tag und ein heiliger Ort!

Schon bei der Vorbereitung auf die erste heilige Kommunion kam die Idee auf, eine Wallfahrt in den Sakramentswald bei Giswil zu machen. Obwohl die Wetterprognose für den 14. Juli 2014 nicht sonderlich gut war, hatten wir doch einen wunderschönen Tag mit so viel Sonne, dass die wenigen Regentropen zwischendurch uns kaum stören konnten. Von Bürglen aus gingen wir am Vormittag betend und singend den Weg von etwas mehr als einer Stunde und feierten in der Sakramentskapelle eine heilige Messe. Dass so viele Kinder so andächtig beten können, hat unseren Pater sehr erfreut! Aber schliesslich war man ja an einem sehr heiligen Ort. Genau hier war es, wo im Jahr 1492 die Räuber, die in der Kirche von Lungern den Tabernakel aufgebrochen hatten, die heiligen Hostien auf den Boden ausgestreut haben. Später war der Pfarrer von Giswil gekommen, um das Allerheiligste voll Ehrfurcht aufzuheben, als plötzlich eine Quelle entsprang, die heute noch fließt. Kein Wunder, dass bald der Wunsch aufkam, an dieser Stelle, mitten im Wald, eine schöne Kapelle zu bauen, um dem Allerheiligsten Altarsakrament genau hier, am Ort einstiger Schmach, umso grössere Ehre zu erweisen. Nach der hl. Messe hat uns die Familie Ming ein köstliches Mahl bereitet. Ein knisterndes Feuer brachte fast einen ganzen Laib von bestem Alpkäse zum Schmelzen. Er war köstlich ... – Und wir waren uns einig, dass dies nicht die letzte Wallfahrt dieser Art gewesen sein soll!





Jubiläumsfeier in Einsiedeln

Eine glückliches Fügung ließ unsere diesjährige Fußwallfahrt von St. Pelagiberg nach Einsiedeln gerade mit der Feier des 25-jährigen Bestehens der Priesterbruderschaft St. Petrus zusammenfallen. So lag es nahe, das Jubiläum in hochfeierlicher Form im nationalen Heiligtum der Gottesmutter von Einsiedeln zu begehen. Ab St. Pelagiberg waren etwa 80 Pilger drei Tage zu Fuß unterwegs, und vom Flüeli aus ist unserer Generaloberer, P. John Berg, persönlich mit 45 französischsprachigen Schweizern zu Fuß nach Einsiedeln gepilgert. Zum Pontifikalamt mit S. E. Erzbischof Wolfgang Haas haben schlussendlich mehr als 500 Pilger die Basilika gefüllt. Es ist nicht nur dem Erzbischof aufgefallen, dass so erfreulich viele junge Christen anwesend waren. Schon während des Marsches wurde deutlich, dass eine neue Generation unter die Fahnen Christi getreten ist. Die sehr persönlichen Worte des Erzbischofs für alle eine Ansporn froh in die Zukunft zu schauen.

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Unser stärkster Jahrgang: 2013

Ein Bericht über das Familienlager auf der Bettmeralp

Ein Vater erzählte, das ganze Jahr hindurch habe der kleine Sohn immer wieder gefragt, wann denn endlich das Familienlager auf der Bettmeralp beginne. Als es dann soweit war, hat der kleine Mann froh gestrahlt. Und seine Erwartungen wurden nicht enttäuscht: Die frohe Gemeinschaft, der geistliche Rahmen, die großartige Küche, das Wetter, die Berge ... - so ziemlich alles hat gestimmt, zum Wohl für Seele und Leib. Da wundert es nicht, dass die Teilnehmer selbst aus London und Berlin angereist waren. In diesem Jahr besonders war die große Zahl der kleinen Kinder. Unser stärkster Jahrgang war tatsächlich 2013: Er war fünffach vertreten! Und die kleine Annamarie wird ihr Leben lang einen ganz besonders guten Grund haben, immer wieder gerne auf die Bettmeralp zu kommen, denn hier wurde sie am 26. Juli, dem Fest der hl. Mutter Anna, unter freudiger Teilnahme des ganzen Familienlagers in der schönen Dorfkapelle ‚Maria Schnee‘ getauft. - Dankbar soll noch erwähnt werden, dass unser Familienlager seit Jahren großzügig von der Schweizer Seelsorgestiftung unterstützt wird, wodurch es möglich ist, auch immer wieder Familien dazu einzuladen, die den regulären Beitrag nicht bezahlen können. Vergelt‘s Gott! [Unser nächster Termin: 19. - 26. Juli 2014]

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Himmelfahrt

Am 9. Mai, dem Fest Christi Himmelfahrt, war die Klosterkirche Birnau am nördlichen Bodenseeufer mehr als gut gefüllt. Aus allen Himmelsrichtungen waren die Gläubigen gekommen, nicht nur aus Deutschland und der Schweiz, sondern selbst aus dem Elsass. In solch einer glaubensfrohen Gemeinschaft hat sich offenbar auch der H. H. Bischof Vitus Huonder recht wohlgefühlt. Ganz besonders hat es uns gefreut, so viele Familien mit Kindern zu sehen. Das feierliche Pontifikalamt begann um 14.00 Uhr nach einem langen Einzug der Priester und Seminaristen aus Wigratzbad. Man muss wissen, dass das Pontifikalamt die eigentliche Vollform der hl. Messe ist, und dass sich die einfacheren Riten bis hin zur stillen Messe aus dem Pontifikalamt heraus entwickelt haben. Mit den einfachen Formen sind wir gewöhnlich eher vertraut, aber wenn man das Pontifikalamt in solcher Schönheit mit einem grandiosen Organisten, mit dem Chor des Collegium Musicum und im passenden Rahmen einer Birnau erlebt, dann gehen wie von selbst die Herzen auf und es ist nicht schwierig, auch das Pontifikalamt lieb zu gewinnen. Der anschließende Kaffee bot eine willkommene Gelegenheit zur Begegnung. Seinen krönenden Abschluss fand dieser herrliche Tag mit einer pontifizierten Maiandacht zu Füßen der ‚Mater amabilis‘. - Möchten Sie nicht den nächsten Himmelfahrtstag, 29. Mai 2014, schon vormerken?
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Himmelfahrt_Birnau


 
  


P. Martin Ramm bei Papst Benedikt XVI.

Am Aschermittwoch, dem 13. Februar 2013, hatte P. Martin Ramm FSSP die große Freude, dem Hl. Vater persönlich das von der Priesterbruderschaft St. Petrus kürzlich herausgebrachte neue Altarmessbuch nach der Ordnung von 1962 zu überreichen. Zugleich hat er dem Papst einen herzlichen Dank gesagt für alles, was er im Laufe seines Pontifikates für die dem überlieferten Ritus verbundenen Gläubigen getan hat.

Link: http://www.introibo.net/missale.htm

P. Ramm bei
									Papst Benedikt XVI.

P. Ramm bei Papst
									Benedikt XVI.


Einsiedelnwallfahrt


Informationen zur Einsiedelnwallfahrt.